Henrik Pontoppidan

1857–1943

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Anton Nielsen

Posted on August 15, 2025August 15, 2025 by Klavs

„Deshalb ist es doppelt schade, dass er den Festtag nicht erleben durfte, der sein nah bevorstehender 70. Geburtstag natürlich geworden wäre. Er hätte dann sicherlich gemerkt, dass er nicht vergessen worden war, sondern dass sich im ganzen Land noch tausende Freunde mit Dank und Bewunderung an ihn erinnerten.“

Ein Nekrolog von Pontoppidan für den Schriftsteller Anton Nielsen.

Brief aus Kopenhagen

Posted on August 15, 2025August 15, 2025 by Klavs

„Jahr für Jahr hat sich das künstlerische Niveau verringert. Sogar im Königlichen Theater – ja, am häufigsten dort – sitzt man mit einem unangenehmen Gefühl, dass man ein Possenspiel sieht. Und es erweist sich gerade die übertriebene Beliebtheit der Schauspieler für ihre Kunst als verhängnisvoll.“

In diesem Brief schreibt Pontoppidan über die populäre Theaterkultur in Kopenhagen.

Ein falsches Etikett

Posted on August 15, 2025August 15, 2025 by Klavs

„Aber wenn es eines gibt, das die christliche Lehre nicht beinhaltet, dann ist es das Versprechen eines Glückseligkeitsreichs hier auf Erden; ja, selbst das Streben danach ist, christlich gesehen, zu verurteilen.“

Pontoppidan kritisiert hier stark die Vermischung von weltlichen Angelegenheiten und dem Christentum.

Der Touristenverband

Posted on August 15, 2025 by Rusticus

„Bevor man es wagt, die Werbetrommel zu rühren, sollte man sich doch sicher sein, seinen Gästen ein ordentliches Bett und ein einigermaßen ordentliches Mahl anbieten zu können.“

Pontoppidan kommentiert die Ziele des dänischen Touristenverbands und beklagt, anhand einer unterhaltsamen Anekdote, den schlechten Zustand der Hotels und Gasthäuser im Land.

Unter Gelehrten

Posted on August 15, 2025 by Rusticus

„Denn es zeigt sich, sozusagen jeden Tag, dass die „unzweifelhaften Tatsachen“, auf die sich die ärztewissenschaftlichen Autoritäten oft berufen, nicht so unerschütterlich sind, wie sie sein sollten, sofern man ausgehend von diesen – wie aus einer uneinnehmbaren Festung – Krieg gegen die Quacksalberei führen möchte.“

Über gegensätzliche Meinungen unter Ärzten und Laien, die diese anzweifeln oder ihnen folgen, äußert sich Pontoppidan kontrovers in diesem Artikel.

„Ein Volksfeind“ in Berlin

Posted on August 15, 2025 by Rusticus

„Es sind Leistungen wie diese, die die alte, eingeschlafene Theaterbegeisterung wieder zum Leben erwecken lassen.“

Rezension einer Aufführung von Henrik Ibsens Drama „Ein Volksfeind“ im Berliner Lessing-Theater.

„Hedda Gabler“ in Berlin

Posted on August 15, 2025 by Rusticus

„Über die Aufführung gibt es nicht viel zu sagen. Sie stach nicht besonders hervor.“

Rezension einer Aufführung von Henrik Ibsens Drama „Hedda Gabler“ im Berliner Lessing-Theater am 10. Februar 1891.

Das kleine Dänemark

Posted on August 15, 2025 by Rusticus

„Auf verschiedenen europäischen Landkarten erscheint Dänemark bloß wie drei hübsche Erbsen, die wirr zwischen Ostsee und Nordsee umherschwimmen; und es bedarf sowohl eines guten Herzens als auch eines Augenpaars wie ein Mikroskop, um zu begreifen, dass diese drei kleinen Farbkleckse ein Land für sich selbst darstellen sollen.“

Pontoppidan schreibt darüber, wie die Deutschen Dänemark aufgrund dessen Größe oft belächeln – und weshalb sich die Dänen ihren Nachbarn dennoch überlegen fühlen können.

Faultiere

Posted on August 15, 2025 by Klavs

„Jedoch kann man nicht leugnen, dass ebenso oft, wie man Gelegenheit hat, sich im Namen der Menschheit über die mehr als stiefmütterliche Behandlung alter, rechtschaffener Arbeiter durch die Gesellschaft zu schämen – man sich ebenso oft über die Humanitätsduselei ärgert, die gegenüber Faultieren und Trunkenbolden gezeigt wird.“

Ein Artikel über die Altersversorgung, Arbeitshäuser und darüber, wie in der Gesellschaft mit Armut umgegangen wurde.

„Aus Berlin“ [Tagebuch]

Posted on August 15, 2025August 15, 2025 by Klavs

„Man findet unter ihnen keine alten Denkmäler vergangener Größe, und – was noch schlimmer ist – der moderne deutsche Geschmack, der den Großteil der öffentlichen und privaten Bauvorhaben prägt, zeugt nicht immer von einem künstlerisch so ausgeprägten Sinn, wie der, der die berühmten deutschen Baumeister des Mittelalters auszeichnete.“

Ein Artikel über Berlin, in dem Pontoppidan sowohl die jüngere Architektur als auch die Politik kritisiert.

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Porträt

Henrik Pontoppidan 1917

(Quelle: Nobel Foundation Archive 2024)

Zitat

"Verurteile mich nicht! Du stehst hier vor dem glücklichsten Menschen auf der Erde."
(Wenn die Wildgänse vorüberziehen, 1899)

Veröffentlichung

Wallstein 2023, 232 S.

ISBN 978-3-8353-5468-5

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Urheberrecht

Henrik Pontoppidans Texte sind seit seinem 70. Todestag im Jahr 2013 gemeinfrei (§ 64 UrhG). Die dänischen Originale wurden mit Erlaubnis von Rechteinhaber Flemming Behrendt https://www.henrikpontoppidan.dk/ entnommen. Das Urheberrecht der deutschen Übersetzungen liegt, sofern nicht anders angegeben, bei Marlene Hastenplug (© MH). Sie dürfen ohne Erlaubnis nicht anderweitig veröffentlicht werden.

Impressum & Kontakt


Marlene Hastenplug
Goethe-Universität Frankfurt
Institut für Skandinavistik
Norbert-Wollheim-Platz 1
D-60323 Frankfurt am Main
hpontoppidansk@gmail.com
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