„Ich war ein klein wenig enttäuscht. Ich hatte erwartet, einen vermoosten, koboldartigen Greis anzutreffen, der verdächtigt werden könnte, im Pakt mit unterirdischen Mächten zu stehen, aber ich vernahm vor mir eine ranke und lebhafte Gestalt, welche zwar ein altes und von Falten durchfurchtes Gesicht, jedoch jugendliche, gelbbraune Künstlerlocken und einen sicher gerade eben erst ergrauten Bart im Stil Frederiks VII. am Kinn hatte.“
In diesem Artikel gibt Henrik Pontoppidan zunächst die Geschichte von einer Frau mit einer Blutvergiftung wieder, die von einem Heilkundigen scheinbar kuriert werden konnte, und berichtet dann von einem Interview mit diesem Mann über seine wundersamen Behandlungen.


