„Allgemein liegen ihm der ‚große‘ Stil, die schwülstigen Worte, das wortreiche Pathos nicht. Sein Wesen birgt keine mannhaft aufbrausende Leidenschaft, sondern ist eine innere, tiefe Ergriffenheit mit einem weiblichen Hang zur Abgötterei.“
Pontoppidan kommentiert den Wandel, den Karl Gjellerup als Schriftsteller durch die Zeit hindurch durchgangen ist.

